Böker


'Buddhabrote für die Seele' - das andere Buch


Der Friese Fiete steckt in einer Krise. Die Fischernetze sind leer und mit seiner Gesine kriselt es. Fiete manövriert sich mit seiner Art zu Denken und zu Handeln immer wieder in Probleme hinein, aber wie er heraus kommt, weiss er nicht. Ein Umdenken ist angesagt. Doch wie?

 

In dieser Schieflage kommt nun auch noch ein ferner indischer Verwandter zu Besuch: Na, vielen Dank auch! Der nennt sich nicht nur wie ein Niesen, sondern steigt auch noch mit langem Bart und Flip Flops aus dem Zug. In diesem Aufzug soll Fiete dem Maharaji Hatschiji seine norddeutsche Heimat zeigen?

 

Und dann brummt der auch noch immer OOMMMM, wo doch im Norden alle MOIN sagen!

 

Doch, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Das sonnige Gemüt und die asiatischen Lebensweisheiten von Maharaji Hatschiji entpuppen sich als "Buddhabrote' für Fietes Seele. Sie werden eine grosse Hilfe für ihn, weil sie ihm zu einer anderen Perspektive auf seine Situation verhelfen, so dass Fietes Leben nach und nach nach wieder 'läuft wie geschmiert'. Außerdem stellt er fest, dass die yogischen Weisheiten viel Ähnlichkeit mit der nordischen Lebensart haben.

Nämlich: Was dem Yogi das OM, ist dem Norddeutschen das MOIN.

 

Praktische Übungen und kurze Trainings fordern die Leser/inen in jedem Kapitel zu einer spannenden Reise nach Innen auf, lassen innehalten und achtsam werden.

Denn unser Leben gerät immer mal wieder in grosse oder kleine Stürme. Dann ist es gut einige Tricks zu kennen, wie man es wieder auf Kurs bekommt.

 

 


Buddhabrote für die Seele - und das Leben läuft wie geschmiert

15,50 €

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Ein Auszug aus dem Buch:

„Komme um 15:27 am Bahnhof an.“ Diese SMS hat Fiete heute Morgen bekommen.
Nun steht er am Bahnhof seiner südsüdskandinavischen Heimat und erwartet einen fernen Verwandten aus Indien, der Norddeutschland kennen lernen möchte: Maharaji Hatschiji aus Mumbai. Dieser Besuch passt ihm gar nicht in den Kram. Fiete hat andere Sorgen. Die Fischernetze sind in den letzten Wochen leer geblieben. Wenn er nicht bald wieder Umsatz macht, muss er den Kutter verkaufen. Und Gesine sagt, er rede nur noch über Geld, das er nicht hat. Mit so einem unfreundlichen Nörgelheini möchte sie nicht ihre Zeit verbringen.
Kurz und gut, der Maharaji kommt zu Besuch und steigt in Fietes südskandinavischer Heimat aus dem Zug: Mit einem Turban auf dem Kopf, einem langen weißen Bart im Gesicht und Flipflops an den Füßen. „Na, vielen Dank auch“, denkt Fiete,  „mit so einem Typen soll ich hier durch die Gegend laufen?“
Aber wat mutt dat mutt.

Buddhabrote für die Seele: Manchmal nimmt uns das Leben ohne ersichtlichen Grund etwas weg, manchmal schenkt es uns etwas. Wenn es nicht nach unserem Plan läuft, erscheint es zunächst einfach nur lästig. So wie der Besuch von Maharaji Hatschiji für Fiete. Aber Fiete hat auch nicht ‚nein‘ zu dem Besuch gesagt, warum weiß er selber nicht. Das Leben hat seinen eigenen Rhythmus. Und auch, wenn es erstmal schwer zu verstehen und anzunehmen ist, alles was geschieht, geschieht zu unserem Besten. Irgendwann, und meistens sehr bald, werden wir verstehen, warum es gut so ist.

Übung: Wann hast Du das letzte Mal eine Situation erlebt, in der alles anders kam Du wolltest? Hat es sich im Nachhinein als Segen heraus gestellt?  



'Buddha bei die Fische' - das Buch

Wind im Haar, Sand unter den Füßen, Salz auf den Lippen und das immer wiederkehrende Rauschen der Wellen – stehen und lauschen, in sich fühlen und eins werden mit der See … so norddeutsch kann Yoga sein. Anke Lütjens und Martina Grigoleit, beide ausgebildete Yogalehrerinnen, zeigen auf 48 liebevoll gestalteten Seiten, wie das Nordlicht zur Erleuchtung finden kann.

 

Erschienen im Schünemann Verlag.


Buddha bei die Fische

9,90 €

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Ein Auszug aus dem Buch:

Yoga kommt aus Indien, wir Nordlichter aus Süd-Süd-Skandinavien. Indien ist gelb und trocken, Norddeutschland blau und nass. Beides zusammen ist optimal. Dieses Buch schlägt eine Brücke von der Weichheit Indiens zur steifen Brise Norddeutschlands. Es ist kein Fachbuch, sondern eine Liebeserklärung an Yoga, unsere Heimat und an die Menschen, die hier leben.

Als echte Nordlichter sind wir, die Autorinnen, an der Küste  aufgewachsen und verbringen unsere Freizeit segelnd, am Strand, auf dem Deich, am Hafen, im oder auf dem Wasser. Das Meer und das Segeln lehren uns Ähnliches wie das Yoga: Im Hier und Jetzt wach zu sein, das Gleichgewicht halten, wenn es wackelig wird, den Kurs anpassen, wenn der Wind sich dreht. Und dass die See und der Wind größer sind als wir und die Richtung vorgeben.

Während Ebbe und Flut kommen und gehen, sitzen wir manchmal am Kai bei unserem Freund Fiete und klönen. Fiete packt seinen Fisch in Kisten und erzählt vom Meer. Oft kommt es uns so vor, als wenn Fiete heimlich in Indien war und dort mit der Weisheit des Yoga gelauscht hat, denn seine Klugheit ist zutiefst „yogisch“. Fiete wird dich durch das Buch führen, Buddha bei die Fische tun und Yoga für Nordlichter ein bisschen durchschaubarer machen.


Na, denn man nich lang schnacken, Kopp in ‘n Nacken.



Weniger Gedanken ist Meer

Eine Geschichte über Meer, mehr Gedanken, die Liebe und wie man ganz einfach glücklich wird.

 

Ein Zitat aus der "Brigitte": "Alles wäre so einfach, wenn nicht alles anders wäre". Aber eigentlich ist es ganz einfach. Wir haben es nur vergessen. Die hier vorliegende Geschichte erzählt von einem Gedanken, der vom Menschen Urlaub machen wollte und das Wissen um das Leben und damit auch die Liebe fand.

 

Gebundene Ausgabe in Heftform mit Rückstichheftung

 

Erschienen bei BigPresent


Weniger Gedanken ist Meer

9,90 €

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Ein Auszug aus dem Buch

Der Wind sagte dem Gedanken, er müsse sich schon Gedanken machen, wie er so ein Segelboot segelt. Der Wind könne ihm zwar recht viel Arbeit abnehmen, aber so ganz von alleine segelt sich so ein Boot dann doch nicht. Der Gedanke war verwirrt. Er wollte doch frei sein und nun sollte er schon wieder denken? Gab es denn gar kein Freisein? Musste er denn ständig was machen? Wie würde denn ein Nichtstun überhaupt aussehen? Kann er, als Gedanke, denn eigentlich gar nichts tun? Diese Fragen stellte sich der Gedanke bei seinen Reisevorbereitungen. Eine Nichttat ist wohl auch eine Tat.

Und dann ging es an Bord. Der Gedanke wusste nicht viel vom Segeln. Er hatte schon die Worte Backbord und Steuerbord gehört und einige von seinen Menschen kannten auch die Knoten und die Ausweichregeln oder wie das heißt. Die waren anders als im Auto. Das wusste er schon. Am Anfang ist er einfach zu den Menschen auf den anderen Booten gegangen, nur um zu sehen, wie die das machen. Der Gedanke war schnell und flexibel. Er hat sehr schnell gelernt und konnte das Boot bald selber segeln. Zumindest mit Hilfe des Windes, denn der war für ihn ja zum Glück berechenbar, da sie zusammen eine schöne Zeit verbringen wollen.